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08.02.2026

Ausstellung “Kirchen als Vierte Orte” in Borken-Gemen eröffnet

Am Sonntag, den 8. Februar 2026, wurde in der Christus-König Kirche in Borken-Gemen die Ausstellung „Kirchen als vierte Orte – Perspektiven des Wandels“ feierlich eröffnet. Die Ausstellung ist hier noch bis zum 15. März 2026 zu sehen und stieß bereits zur Eröffnung auf sehr großes Interesse: Weit über 100 Besucherinnen und Besucher kamen zusammen, um sich mit der Zukunft von Kirchengebäuden auseinanderzusetzen.

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12.01.2026

Kirche des Monats Januar

Die Heilig-Geist-Kirche in Olpe-Rüblinghausen entstand als großzügiges Kirchenensemble der Nachkriegszeit, verlor jedoch durch demografischen Wandel und den Rückgang der Gemeinde ihre ursprüngliche Bedeutung. Statt einen Abriss in Betracht zu ziehen, entschied sich die Gemeinde gemeinsam mit dem Erzbistum Paderborn für eine modellhafte Umnutzung.

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08.12.2025

Kirche des Monats Dezember

Die für ihre kleine Gemeinde überdimensionierte Kirche St. Mariä Empfängnis in Willich-Neersen wurde 2013 zu einem multifunktionalen religiösen, sozialen und kulturellen Zentrum umgebaut. Auf drei Ebenen entstanden in der bestehenden Hülle neue Räume für Gemeinde und Quartier: Pfarrsaal, Caritas-Station, Bücherei, Kleiderkammer und Gruppenräume.

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10.11.2025

„Kirchen als Vierte Orte“ eröffnet in Düsseldorf

Mit der Ausstellung „Kirchen als Vierte Orte – Perspektiven des Wandels“ zeigt das Museum der Baukultur NRW in der Berger Kirche in Düsseldorf, wie leerstehende Sakralbauten zu neuen gemeinschaftlichen, kulturellen und sozialen Räumen werden können. Achtung: Am Samstag, 22. November 2025, bleibt die Ausstellung geschlossen!

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07.11.2025

Kirche des Monats des November

Die 1967/68 von Georg Rasch und Winfried Wolsky errichtete Auferstehungskirche in Köln diente ursprünglich als Pfarrkirche und Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Köln Buchheim-Buchforst. Aufgrund stark sinkender Mitgliederzahlen wurde sie 2005 entwidmet. Das denkmalgeschützte Gebäude steht in einem von Bahntrassen und Straßen abgeschlossenen Stadtteil, der durch Großsiedlungen der klassischen Moderne geprägt ist.

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13.10.2025

Kirche des Monats Oktober

Im Dortmunder Stadtteil Deusen rettete eine engagierte Bürgerinitiative die ehemalige Gustav-Adolf-Kirche vor dem Verfall und verwandelte sie in ein Begegnungszentrum. Nachdem die Kirchengemeinde den Standort aufgeben wollte, gründeten Anwohner*innen den Verein „Begegnungszentrum Deusen – Wir lassen die Kirche im Dorf e. V.“. Mit Unterstützung der Stadt Dortmund und des Landesprojekts „Initiative ergreifen“ entwickelte der Verein ein Nutzungskonzept, erwarb die Kirche und sanierte sie mit viel Eigenleistungen und Spenden. Der sakrale Charakter blieb erhalten,ergänzt durch eine Gastronomie in einem neuen Anbau, die den Betrieb finanziell trägt. Ein zusätzliches Jugendhaus stärkt heute die lokale Jugendarbeit. Das Gebäude fungiert nun zugleich als Sakralraum, Veranstaltungsort und sozialer Treffpunkt.

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